Wenn es drau?en hei? ist und Du lange im Garten gearbeitet oder einfach nur ein Sonnenbad genommen hast, gibt es nichts Erfrischenderes als eine kühle Duscheam besten direkt im Garten. Und wer einen Swimmingpool hat, kann sich vor und nach dem Schwimmen abbrausen. Dafür gibt es praktische Gartenduschen. Aus manchen Modellen flie?t auch warmes Wasser, was wiederum an kühlen Frühlingstagen sehr angenehm sein kann.
2. Verschiedene Materialien Aluminium, Edelstahl, Holz und Kunststoff
Grundsätzlich unterscheiden sich 2Typen reine Kaltwasserduschen und solche, die sowohlwarmesalsauchkaltesWasser liefern. Kaltwasserduschen eignen sich gut für eine kurze Abkühlung in der Sommerhitze. Darunter finden sich sehr einfach zu handhabende und schnell aufzubauende Modelle, die mit günstigen Preisen punkten. Bei den Kalt- und Warmwasserduschen gibt es unterschiedliche Ausführungen. Besonders umweltschonend sind Solarduschen, die an den Gartenschlauch angeschlossen werden. Sie haben einen integrierten Tank aus Aluminium oder einen kleinen Kanister aus Kunststoff, in dem das 8bis12C kühle Leitungswasser gespeichert und innerhalb weniger Stunden mittels natürlicher Sonneneinstrahlung aufgeheizt wird. Damit sich das Wasser möglichst schnell erwärmt, haben die Tanks meist schwarze Au?enwände.
3. Armaturen, Brausen, Duschköpfe
Viele Camping-Duschen nutzen ebenfalls die Sonnenkraft und eignen sich speziell für den mobilen Outdoor-Gebrauch und für Festivals. Sie werden mit Wasser gefüllt und mithilfe eines Aufhängers schnell und unkompliziert an einem Ast oder ?hnlichem befestigt.
CampingDusche
Unabhängig davon, welchen der beschriebenen Duschtypen Du auswählst, stehen Dir unterschiedliche Materialien zur Verfügung. Das sind
Gartenduschen — Begriffe erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um Gartenduschen einfach erklärt.
Camping-Dusche
Camping-Duschen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Mobilduschen in Kanisterform sind eher für die Reise mit dem Wohnmobil oder einem Wohnwagen gedacht. Wer zu Fu? unterwegs ist und nicht auf die erfrischende morgendliche Dusche verzichten will, setzt auf eine Beuteldusche. Nachdem der Beutel mit Wasser befüllt worden ist, kann man ihn beispielsweise an einem Ast aufhängen und mithilfe eines Ventils die Wassermenge regulieren. Zusammengepackt nehmen diese Duschen nicht viel Platz im Rucksack ein und wiegen oft auch nicht viel. Ein Gro?teil sind solarbetrieben und erwärmen das Wasser durch die Kraft der Sonne.
Einhebelmischer
Einhebelmischer sind mittlerweile fast überall Standard auch bei Gartenduschen kommen sie heute in gro?er Zahl vor. Einfach und intuitiv kann man mit solch einem Hebel die richtige Duschtemperatur mischen. Au?erdem lässt sich im Gegensatz zu Drehventilen auch die Stärke des Strahls damit einstellbar. Kippen, schwenken und ziehen sorgen für eine kinderleichte Bedienung.
Handbrause
Gartenduschen können über eine separate Handbrause verfügen oder über einen abnehmbaren Duschkopf. In beiden Fällen hat man die Möglichkeit, den Strahl auf Körperregionen anzuwenden, die normalerweise schwer zu erreichen sind. Auch Kinder profitieren von Duschköpfen, die sich an ihre Grö?e anpassen können. Sollte ein anderes Modell gewünscht sein, lassen sich Handbrausen auch austauschen.
Warmwasser
Viele Gartenduschen machen es möglich, dass man mit ihnen auch warm duschen kann. Das warme Wasser erhalten die Duschen dabei auf unterschiedliche Arten. Manche lassen sich einfach an eine Warmwasserleitung anschlie?en und beziehen daraus das benötigte Wasser. Andere haben einen integrierten Solar-Warmwasserspeicher. Darin wird das Wasser gesammelt und je nach Bedarf wieder abgegeben. Erwärmt wird es von der Sonne. Ein solches System ist nicht nur umweltfreundlich, sondern spart auch Geld.
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