1. Babybetten als Gitterbetten, Stubenwagen oder Wiegen
Zu den beliebten Modellen unter den Babybetten gehören Gitterbetten. Die Gitterstäbe verhindern, dass das Baby aus dem Bettchen fällt und im krabbelfähigen Alter geschützt ist. Einige Stäbe des Gitters sind mit sogenannten Schlupfsprossen ausgestattet Sie lassen sich bei Bedarf herausnehmen, damit das Baby das Bett selbstständig verlassen kann. Zu einem Gitterbett sollte auch ein Nestchen gehören. Es handelt sich hierbei um einen textilen Schutz, welcher den zarten Babykopf vor den harten Stäben und gleichzeitig vor Zugluft schützt. Einige Gitterbetten kannst Du als Baby-Komplettbett kaufen der Lieferumfang umfasst unter anderem Matratze, Himmelstange und Bettwäsche.
2. Viel Nähe zwischen Baby und Eltern mit einem Beistellbett
Die klassische Wiege sollte hingegen nur für Neugeborene verwendet werden, da sie für krabbelnde Kinder keinen ausreichenden Schutz mehr bietet. Sie verfügt über eine Schaukelfunktion, die das Baby sanft und behutsam in den Schlaf wiegt. Die schaukelnden Bewegungen vermitteln au?erdem ein Gefühl der Geborgenheit. Praktisch sind Wiegen, die mit Rollen ausgestattet sind. Auf diese Weise erhältst Du ein mobiles Babybett, das Du jederzeit in ein anderes Zimmer rollen kannst.
3. Mitwachsende Babybetten zum Umbauen
Eine flexible, platzsparende Lösung ist ein Stubenwagen. Er lässt sich jederzeit an einen anderen Ort schieben zum Beispiel im Sommer auf die Terrasse oder in den Garten. Dadurch bleibt das Baby immer in der Nähe seiner Eltern. Au?erdem haben Stubenwagen ähnlich wie Wiegen ein sehr romantisches Flair, zumal dann, wenn sie über einen schützenden Betthimmel verfügen. Auch hier ist der Kauf eines Komplett-Sets mit Matratze, Nestchen und Bettwäsche möglich.
4. Babybetten aus Massivholz sorgen für ein gutes Raumklima
Neben dem Babybett benötigen Eltern und Kind noch viele andere Dinge. Diese findest Du in unserer Checkliste zur Erstausstattung.