Tee und Flötenkessel versus Wasserkocher
Wasserkessel punkten mit einem schönen Design, einer nostalgischen Formgebung und einem stromlosen Betrieb. Denn im Gegensatz zum Wasserkocher werden sie nicht ans Stromnetz angeschlossen, sondern auf den Herd gestellt. Alle Kessel können auf einem Glaskeramik- oder Gaskochfeld verwendet werden, induktionsgeeignete Teekessel kommen auf einem Induktionskochfeld zum Einsatz und erhitzen das Wasser besonders energiesparsam.
Beliebte Hersteller und Produkte
Ein Teekessel eignet sich aufgrund seiner speziellen Form optimal zum Erhitzen von Wasser. Ihr dünnwandiger Boden hat einen relativ gro?en Durchmesser, sodass er die Hitze gut ans Wasser weitergibt, und der Kessel wird nach oben schmaler, sodass die Wärme nicht so schnell entweichen kann. Hat der Teekessel eine integrierte Dampfpfeife, die bei siedendem Wasser einen schrillen Ton abgibt, wird er als Flöten- oder Pfeifkessel bezeichnet.
Wichtige Kaufkriterien
Neben der effizienten Art des Wassererhitzens kann der Wasserkessel mit weiteren Vorteilen punkten. Im Gegensatz zum Elektro-Wasserkocher nimmt er keinen Platz auf der Arbeitsfläche ein und kommt ganz ohne Stromkabel aus. Induktionsgeeignete Modelle, die genauso gut auf einem Glaskeramik- oder Gaskochfeld benutzt werden können, erhitzen das Wasser teilweise sogar energieeffizienter als ein Wasserkocher.
Fazit
Als Material kommen oft Edelstahl oder Emaille zum Einsatz - beide Werkstoffe sind sehr langlebig und zudem geschmacksneutral. Während einige sehr günstige Kunststoff-Wasserkocher dem Wasser einen unangenehmen Geschmack verleihen können, ist das bei einem solchen Wasserkessel also nicht der Fall. Aufgrund des Materials und weil keine elektrischen Komponenten verbaut sind, ist ein Teekessel auch langlebiger. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man damit andere Flüssigkeiten, wie etwa Glühwein, aufkochen kann.