1. Passform und Verschluss
Ein Motorradhelm sollte möglichst perfekt sitzen. Zu gro?e oder zu kleine Helme sind nicht nur unbequem, sondern bieten auch keinen optimalen Schutz. Beim Kauf kannst Du Dich an den Grö?entabellen der einzelnen Hersteller orientieren. Die Hersteller bieten meist 2 bis 3 Au?enschalengrö?en an. Durch die unterschiedlich dimensionierten Innenpolster entstehen daraus die Endgrö?en, zum Beispiel von XS bis XXXL. Ein Tipp für den optimalen Sitz ist der Zwei-Finger-Test Passen zwei Finger unter den aufgesetzten Helm, ist dieser zu gro?.
2. Motorradhelme für unterschiedliche Einsatzzwecke
Es gibt unterschiedliche Verschlussarten, um den Helm zu fixieren. Durch eine passgenaue Arretierung sitzt der Kopfschutz nicht nur während der Fahrt fest auf dem Kopf - er bleibt dort auch im Falle eines Unfalls. Die verschiedenen Verschlüsse wie Microlock oder Doppel-D sind leicht zu handhaben, sie bleiben nach einmaligem Einstellen richtig justiert. Sollte es doch zu einem Unfall kommen, so haben sich Helme mit Notfall-?ffnungssystem als vorteilhaft erwiesen. Diese Modelle können einfacher abgenommen werden. Sie vermeiden Verletzungen durch ein hastiges, falsches Entfernen des Helmes.
3. Ausstattung und Komfort
Je nach Einsatzzweck sind unterschiedliche Helmtypen erhältlich, die bei Form, Funktion und Gewicht variieren
4. Visiere für den nötigen Durchblick
Integralhelme umfassen den Kopf komplett und bieten daher die höchste Sicherheit. Zur geschlossenen Bauform gehören die feste Kinnpartie und das Vollvisier. Aufgrund ihres guten Schutzes kommen diese Helme bei fast allen Arten des Motorradrennsports zum Einsatz. Aber auch auf öffentlichen Stra?en zählen sie zu den am meisten verwendeten Typen.