1. Woher die Kommode ihren Namen hat
Die Tatsache, dass unterschiedlichste Gegenstände bequem in einer Kommode Platz finden, hat diesem Möbelstück seinen Namen verliehen. Denn im Französischen hei?t bequem commode. Ein weiterer Grund, warum die Kommode als commode empfunden wird, rührt daher, dass sie eigentlich eine Weiterentwicklung der schwerfälligen Truhe darstellt, die umständlich von oben gefüllt werden muss. Daran erinnert zum Beispiel die englische Bezeichnung chest of drawers, was man mit Schubladentruhe übersetzen könnte.
2. Vielseitig in Grö?e und Farbe
Bei der Farbauswahl sind keine Grenzen gesetzt. Viele Kunden stimmen Farbe und Material mit der restlichen Ausstattung eines Zimmers ab, bei einer Kommode für den Schlafbereich also meistens mit Schrank und Bett.
3. Material UsedLook durch recyceltes Holz
Auch bei der Grö?e ist die Kommode ein äu?erst flexibles Möbel In der Regel entspricht ihre Höhe der eines Tisches, aber es gibt auch Hochkommoden oder 7-fächrige Wochenkommoden. Wer sie ganz exakt den Gegebenheiten des jeweiligen Raumes anpassen möchte, kann sie von einem Tischler per Ma? anfertigen lassen. Meistens aber lässt sich die passende Grö?e wegen der vielfältigen Auswahl problemlos in jedem Möbelgeschäft finden.
4. Kommoden als Ordnungshüter
Die meisten Kommoden sind aus Holz. Das hängt mit der besseren Verarbeitung zusammen und damit, dass sie sich einfacher montieren lassen. Wenn Du eine Wohn- oder Schlafzimmer-Kommode wählst, hast Du die Wahl aus zahlreichen Holzarten wie zum Beispiel Eiche. Diese strahlen Ruhe und Geborgenheit aus. Es kommen aber auch andere Werkstoffe wie Stahl, Metall oder Kunststoff infrage.