Lieber zu viel als zu wenig Stoff
Ein Besuch im Schwimmbad, ein Tag am Meer oder ein Ausflug zum nahe gelegenen See es gibt viele Möglichkeiten, sich bei gutem Wetter mit den Kindern im kühlen Nass die Zeit zu vertreiben. Sind Strandball, Proviant und Handtücher eingepackt, fehlt nur noch die richtige Badebekleidung für Gro? und Klein.
Sonnenschutz und Bewegungsfreiheit sind wichtig
Nicht nur bei der normalen Kleidung für Kinder ist es absolut notwendig, dass die Textilien zweckdienlich sind. Dies bedeutet, bei kaltem Wetter muss eine dicke Jacke her, bei Sonne dringend ein Sonnenhut. ?hnlich verhält es sich bei der Bademode, denn auch diese recht knappen Kleidungsstücke müssen hohen Ansprüchen gerecht werden. So steht neben Tragekomfort und Optik vor allem der Sonnenschutz ganz oben auf der Liste der Voraussetzungen für ideale Kinderbadebekleidung.
Fazit
Natürlich schauen die kleinen Wasserratten beim Kauf einer neuen Badehose zuerst auf das Motiv Hat die Hose bunte Bildchen mit der Lieblings-Comicfigur, hat sie in den Augen des Kindes schon gewonnen. Doch Eltern achten zudem noch auf einen komfortablen und bequemen Schnitt des Kleidungsstückes. So ist nicht nur in Bezug auf den UV-Schutz, sondern auch im Hinblick auf die zu erwartenden Temperaturen daran zu denken, dass die Kleinen lieber zu viel als zu wenig Stoff am Körper tragen sollten.
Elastan und Spandex
Daher ist es für Mädchen besser, einen Tankini oder einen Badeanzug anstelle eines Bikinis zu wählen. Ein Tankini ist eine Form des Bikinis, der deutlich mehr Stoff umfasst. So ist das Oberteil länger geschnitten als ein herkömmliches Bikini-Top, meist ähnelt es eher einem Hemdchen. Je nach Modell kann es ärmellos oder kurzärmlig sein, ebenso ist die Hose häufig mit halblangen Beinen versehen. Damit ist das Kind bei einem leichten Luftzug oder wolkenverhangenem Himmel besser gekleidet.