Holzöfen und Kamine verbreiten wohlige Wärme und sind eine günstige Alternative zu Gas- und ?lheizungen. Das benötigte Brennholz lässt sich in Kaminholzregalen trocken und platzsparend aufbewahren. Diese bieten optimale Lagerbedingungen und gewährleisten ausreichend Luftzirkulation.
2. Regale für unterschiedliche Standorte
Fachhändler liefern in der Regel Kaminholz, das mindestens 2Jahre gelagert wurde. Beim Kauf grö?erer Mengen kann der Preis für einen Raummeter deutlich sinken. Zum umweltschonenden Heizen sollte nur abgelagertes Holz mit einer Restfeuchtigkeit von etwa 15 verwendet werden. Maximal 25 sind nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz erlaubt. Nasses Holz erzeugt beim Verbrennen zu viele Schadstoffe. Selbst hochwertige Kaminöfen produzieren dann Qualm und stinkenden Rauch. Erhöhte Feinstaubwerte und schädliches Kohlenmonoxid sind die Folge.
3. Welche Modelle sind besonders beliebt
Brennholz sollte luftig gelagert werden, am besten im Au?enbereich. Dafür empfiehlt sich ein Ort mit zeitweiser Sonneneinstrahlung und leichter Luftbewegung. Die Stelle muss ausreichend vor Regen geschützt sein. Ideal für das Regal ist ein Platz an einer nach nach Süden gerichteten Hauswand. Zu der Wand muss ein Abstand von mindestens 10cm bestehen. Keinesfalls solltest Du das Brennholz dauerhaft mit einer luftdichten Plane abdeckendann kann es schimmeln.
Holzfeuchtemessgerät
Regale zur fachgerechten Lagerung von Kaminholz gibt es in vielen Grö?en und aus verschiedenen Materialien wie Holz, Metall oder Kunststoff. Die Grö?e richtet sich zum einen nach der Holzmenge. Zum anderen ist die Frage wichtig, ob ein geräumiger Garten oder nur eine kleine Fläche zur Verfügung steht.
Kaminholzregale — Begriffe erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um Kaminholzregale einfach erklärt.
Holzfeuchtemessgerät
Um die Restfeuchtigkeit der Scheite zu kontrollieren, kannst Du Dir ein Holzfeuchtemessgerät kaufen. Je nach Modell wird es zur Messung in das Holz eingestochen oder nur auf die Oberfläche aufgesetzt.
Restfeuchtigkeit
Dieser Begriff bezeichnet den Wasseranteil, der sich nach der Lagerung noch im Kaminholz befindet. Der Wert wird in Prozent angegeben. Er darf laut Gesetz maximal 25 betragen. Zu nasse Scheite brennen nur ineffizient und erzeugen Schadstoffe, Ru? und Qualm.
Sicherheitsglas
Einige Kaminholzregale sind mit Brettern aus Sicherheitsglas ausgestattet. Das Material hat eine höhere Sto?- und Schlagfestigkeit als normales Glas. Au?erdem zerbricht es nicht zu scharfen Scherben, sondern in kleine, stumpfe Splitter. Das reduziert die Verletzungsgefahr. Handelt es sich um Verbund-Sicherheitsglas (VSG), bleiben die Splitter an einer rei?festen Folie hängen. So bleibt die Scheibe überwiegend als Ganzes erhalten.
Zincalume
Manche Kaminholzregale bestehen aus Zincalume. Dabei handelt es sich um ein witterungs- und korrosionsbeständiges Stahlblech. Die Legierung enthält Zink und Aluminium, woraus sich ihr Name ergibt. Das Material wird auch als Galvalume bezeichnet.
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