Elektroheizungen dienen der Erwärmung von Gebäuden mithilfe von Elektrowärme. Die Auswahl an Modellen ist riesig. Beim Kauf sind folgende Faktoren wichtig
2. Die Vorteile von InfrarotElektroheizungen
Elektroheizungen punkten mit niedrigen Anschaffungskosten, benötigen aber vergleichsweise teuren Strom. Darum sind sie im Betrieb meist deutlich teurer als Gas-, Pellet- oder ?lheizungen. Elektrisch betriebene Nachtspeicherheizungen kannst Du in Schwachlastzeiten mit günstigerem Nachtstrom aufheizen. Solche Varianten sind gut für Büroräume oder Arztpraxen geeignet.
3. Glänzender Marmor und heizende Spiegel
Die meisten Elektroheizungen arbeiten als Konvektoren. Sie erwärmen die Luft im Raum und erzeugen dadurch eine angenehme Temperatur. Zur Montage an der Wand gebaute Modelle nennt man Wandkonvektoren. Eine gute Auswahl solcher Geräte findest Du bei Dimplex.
4. Robuste Bauheizer und Frostwächter fürs Gewächshaus
An die Wand montieren lassen sich auch elektrische Badheizer, die insbesondere kleine Bäder schnell aufwärmen. Eine preisgünstige Lösung mit geringem Platzbedarf fürs Badezimmer bietet StiebelEltron mit der Elektroheizung CK20Trend LCD. Das 2000-Watt-Gerät misst nur 40?27,5?13,1cm.
Elektroheizungen — Begriffe erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um Elektroheizungen einfach erklärt.
Direktheizung
Unter diesen Begriff fallen verschiedene Heizungsanlagen, die mit Strom betrieben werden. Direktheizungen erzeugen sofort bei Aktivierung Wärme. Es gibt viele Varianten, zu denen unter anderem Heizlüfter, Konvektoren und Infrarotheizungen zählen.
Infrarotstrahler
Infrarotstrahler sind Geräte oder Bauteile, die Wärme durch die Erzeugung von Infrarotstrahlung generieren. Diese Wärme ist der von Sonnenstrahlen sehr ähnlich. Als Energiequelle dienen Gas oder Strom. Das Funktionsprinzip ist bei beiden Typen identisch. Die Wärmeerzeugnung erfolgt im Gegensatz zu anderen Heizungen durch das direkte Anstrahlen von Flächen und nicht durch die Erwärmung der Luft.
Nachtspeicherheizung
Nachtspeicherheizungen werden auch elektrische Speicherheizungen oder Niedertarif-Speicherheizungen genannt. Es sind elektrische ?fen, die Wärmeenergie speichern. Die Wärme wird im Speicher einige Stunden lang gehalten. Zur Nutzung des Niedertarifstroms wird ein spezieller Stromzähler mit 2Zählwerken für Hochtarif, den Normaltarif, und Niedertarif, den Nachtstrom, sowie eine Einrichtung für die Tarifumschaltung benötigt.
Speicherheizung
Speicherheizungen machen sich den günstigen Nachtstrom zunutze. Dabei wird der Speicher durch den elektrischen Strom in den Schwachlastzeiten der Stromversorger aufgeheizt, die meist in die Nacht oder auf den Nachmittag fallen.
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