1. Der richtige Brennstoff für jedes Einsatzgebiet
Um Kamineund?fen, Au?enheizungen sowie ?llampen mit Energie zu versorgen, kommen verschiedene Brennstoffe zum Einsatz. Dabei haben Holz, Pellets und BioEthanol jeweils spezielle Anwendungsfelder. Mit Brennholz kannst Du traditionelle Kamine anheizen. Pellets und Pressbriketts werden für bestimmte Kamin- und Ofentypen, Pelletgrills und Pelletheizungen benötigt. BioEthanol nutzt man zum Anfeuern von EthanolKaminen. Grillkohlen findest Du in unseren Kategorien für Grillbedarf.
2. Welche Arten von Brennholz gibt es
Bei der Auswahl von Brennholz für den Kamin sind unter anderem die Brenndauer, der Geruch beim Verbrennen und das Aussehen der Flammen zu beachten. Das Hauptkriterium ist aber der Heizwert. Dieser unterscheidet sich von Holzart zu Holzart. Grundsätzlich verbrennt Laubholz langsamer als Nadelholz und gibt mehr Wärme ab. Ebenfalls wichtig ist eine geringe Restfeuchte von 20 oder weniger.
3. Gepresste Pellets und Briketts
Holzpellets und Holzbriketts werden aus Abfällen der Holzindustrie gepresst. Sie haben einen geringen Wassergehalt und einen guten Heizwert. Zudem gelten sie als umweltfreundlich, da sie CO2-neutral verbrennen und regional erzeugt werden. Pellets und Briketts aus Hartholz sind in der Regel von besserer Qualität als gepresstes Weichholz. Letzteres brennt schneller ab und ist weniger formstabil. Mit den Pressprodukten kannst Du geeigneteKamine, Pelletöfen und Pelletgrills sowie Pelletheizungen heizen.
4. Brenngel und BioEthanol
Gelkamine betreibst Du mit einem zähen, pastenartigen Brenngel, das mit seiner hohen Sicherheit im Handling punktet. Es gibt aber auch ein paar Nachteile Zum einen kann das Verbrennen des Gels zu Geruchsbildung führen. Zum anderen entsteht CO2darum musst Du dabei immer gründlich lüften. Gelkamine erzeugen praktisch keine Wärme und dienen vor allem dekorativen Zwecken.