1. Smarthome im Garten
Smarthome im Grünenso könnte man die Kernfunktion von Bewässerungsuhren beschreiben. Denn ähnlich wie intelligente Haussteuerungssysteme, mit denen sich Haustechnik, Haushaltsgeräte oder sogar Solaranlagen fernsteuern lassen, kannst Du auch Deinen Garten aus der Ferne bequem per Smartphone oder Tablet mit Wasser versorgen. Die vernetzte Bewässerung bietet also den gleichen Komfort wie beim Wohnen und automatisiert viele Abläufe, die vorher eine manuelle Bedienung erforderten.
2. Bewässerungsuhren für automatisiertes Gie?en
Viele Hobbygärtner dürften sich über die Möglichkeit freuen, dass Rasen, Gemüsebeete und Blumen inzwischen mit moderner Sensortechnik bewässert werden können. Während sich die Sprinkleranlage automatisch ein- und ausschaltet, hat man Zeit für andere Aktivitäten. Au?erdem lässt sich das Bewässerungssystem auch von unterwegs aus steuern die eigene Anwesenheit ist nicht mehr erforderlich. So verdorren die Pflanzen auch während Deines Urlaubs nicht. Die Bewässerungszeiten und -rhythmen werden individuell programmiertoder man nutzt Sensoren, die anhand der Feuchtigkeit des Bodens erkennen, wann der richtige Zeitpunkt zum Gie?en gekommen ist. Dieses intelligente Wassermanagement spart nicht nur Zeit, sondern auch Wasser.
3. Hightech bei den neuen Regenmachern
Die einzelnen Bewässerungsuhren unterscheiden sich sowohl preislich als auch technisch. So sind einfache Wasserzeitschaltuhren recht günstig, dafür aber auch eingeschränkter im Hinblick auf ihre Funktionen. Sie werden an den Wasserhahn angeschlossen. Die Geräte arbeiten ähnlich wie eine Eieruhr in der Küche Die gewünschte Bewässerungszeit wird an der Uhr eingegeben. Danach wird die Wasserzufuhr per Hand geöffnet. Nach der einprogrammierten Zeit stoppt die Bewässerung automatisch. Es lassen sich bestimmte Zeitintervalle festlegen, zum Beispiel die Häufigkeit der Wasserversorgung pro Tag. Eine Wasserzeitschaltuhr ist also ein benutzerfreundliches Steuergerät, mit dem ein Rasensprenger automatisiert wird.
4. Modelle für Einsteiger und Profis
Ganz anders sieht es bei den mit moderner Sensortechnik ausgestatteten Bewässerungscomputern aus. Die Bewässerung erfolgt hier bedarfsgerecht Sensoren messen den Feuchtigkeitsgrad der Erde und übermitteln den Wert über Funk an den am Wasserhahn angeschlossenen Bewässerungsautomaten. Die Sensoren werden zum Beispiel mit einem Erdspie? in der Nähe der Pflanzen angebracht. Häufig lässt sich der gewünschte Wert in mehreren Stufen einstellendas ist sehr sinnvoll, da der Wasserbedarf von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich ist. Wird der Wert unterschritten, beginnt die Bewässerung. Es gibt auch Systeme, die mit Regensensoren ausgestattet sind. Diese registrieren den Niederschlag und passen die Bewässerung der Witterung an. So wird kein Wasser aus der Leitung verschwendet. Bewässerungscomputer können oft mit Apps vom Smartphone oder Tablet aus bedient werden.