Bettdecken im Test
Ein von der Stiftung ?kotest sehr gut bewertetes Produkt unter den Mikrofaser-Decken ist das Steppbett Schlafgut Kansas Duo von Frankenstolz. Die Decke lässt sich problemlos bis 95C waschen und ist daher auch für Allergiker geeignet. Eine weitere Synthetik-Decke mit einer Füllung aus Hightec Markenhohlfasern ist die Smart Micro Thermo Duo von Irisette. Sie wurde von der Stiftung ?kotest mit dem Urteil gut bewertet. Unter den Daunen-Decken überzeugte die Bettdecke Alina Mono von Billerbeck in der Grö?e 135x200cm. Auch die grö?eren Varianten wurden von der Stiftung Warentest mit gut bewertet und überzeugten durch ihre hervorragende Wärme-Isolation sowie Feuchtigkeitsregulierung.
Vorteile Varianten einer Steppdecke
Um eine homogene Verteilung des Füllmaterials zu gewährleisten, werden die meisten Bettdecken abgesteppt. Eine Steppdecke oder auch das quadratisch abgesteppte Kassettenbett wärmen gleichmä?ig und verhindern eine Verklumpung der Füllung in warmen Nächten. Im Sommer empfiehlt sich eine leichte Sommerdecke mit maximal 400g Daunenfüllung sowie eine leichte Mikrofaser-Decke. Praktisch sind auch Ganzjahresdecken, die aus einzelnen Sommer- und ?bergangsdecken zusammen geknöpft werden. Die dazwischenliegende Luftschicht erwärmt sich und die Decke hält auch im Winter warm. Ein ähnliches Prinzip weist ein Duo-Steppbett auf, welches ebenfalls aus zwei einzelnen Bettdecken besteht und somit eine gute Wärmeisolation entfaltet.
Daunendecken sorgen für ein gutes Mikroklima
Auch Mikrofaser-Decken sind sehr flauschig und warm. Im Gegensatz zu einer Decke mit Daunenfüllung sind sie preiswert, dafür allerdings auch nicht so langlebig. Auch die Regulierung der Feuchtigkeit, wie sie bei einer Daunendecke gewährleistet wird, ist weniger gut. Daunen haben den Vorteil, dass sie für ein angenehmes Mikroklima sorgen. Dadurch, dass sie zusätzlich Luft mit einschlie?en, kann bei diesen Decken ein hohes Füllvolumen bei einem geringen Gewicht erreicht werden. Die Luft wirkt gleichzeitig als Wärme-Isolator. Um der Decke Elastizität und Haltbarkeit zu verleihen, werden den Daunen ferner Federn zugesetzt. Ein erhöhter Daunenanteil und die Herkunft aus Ländern, in denen kalte Temperaturen herrschen, machen Daunen-Decken besonders dick und flauschig.
Naturhaar seine Vorzüge
Naturhaar überzeugt durch viele positive Eigenschaften. Es kann sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen, ohne spürbar feucht zu werden. Durch den natürlichen Restfettgehalt des jeweiligen Naturhaares, wird es optimal gegen Schmutz geschützt. Es kann zum Lüften einfach über Nacht nach Drau?en gehangen oder in modernen Waschanlagen mit Wasser und Seife gereinigt werden. Naturhaar-Decken bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen. Sie können im Sommer als auch im Winter Verwendung finden. Für eine Winterdecke aus Naturhaar eignen sich wärmendes Kamelhaar und Schurwolle. Weiterhin kann eine kuschelweiche Naturhaardecke für Behaglichkeit sorgen. Naturhaar-Decken aus Kaschmir - wofür das ausgekämmte Unterhaar der Kaschmierziege verwendet wird - ist besonders anschmiegsam.