1. Unterschiedliche Arten von Scheinwerferlampen
Fahrzeuglampen werden gemä? ECE-Regelungen in bestimmte Lampentypen eingeteilt. Vor dem Kauf neuer Autolampen solltest Du einen Blick in das Handbuch Deines Autos werfen. Dort werden die für Dein Fahrzeug geeigneten Leuchten aufgeführt. Häufig fallen Scheinwerferglühlampen aus und müssen ersetzt werden. Dabei sind die Normen H7 und H4 sehr gebräuchlich
2. Lampen für Rück und Markierungsleuchten
H4-Lampen vereinen Abblendlicht und Fernlicht in einer Zweifaden-Glühlampe. Ihre Reichweite ist zwar etwas geringer als die der H7-Lampen, dennoch konnte zum Beispiel die Philips X-tremeVision 130 H4 im Test der Auto Motor und Sport (Ausgabe 22/2014) überzeugen. Die versprochenen 130 mehr Licht konnten zwar nicht ganz erreicht werden, dennoch setzte sich die Lampe in puncto Leuchtweite und Helligkeit klar gegen ihre Mitbewerber durch.
3. Tagfahrlicht Auf StVZOZulassung achten
H7-Lampen sind Einfadenlampen und leuchten, je nachdem wo sie eingesetzt werden, entweder als Abblendlicht oder als Fernlicht. Inzwischen ist das Gros der Fahrzeuge mit H7-Lampen ausgestattet, wobei sich im Test der Auto Motor und Sport (Ausgabe 22/2014) die Osram Night Breaker Unlimited H7 hervorgehoben hat und mit sehr guter Helligkeit und Reichweite punkten konnte. Etwas seltener kommen H1- und HB3-Lampen zum Einsatz. Hierbei handelt es sich ebenfalls um Einfadenlampen, sie unterscheiden sich aber durch ihre Sockel. Die HB3-Modelle werden meist für das Fernlicht verwendet.
4. Mitführpflicht im Ausland
Willst Du farbliche Akzente setzen, lohnt sich ein Blick auf die Serie ColorVision von Philips. Mit verschiedenfarbigen Lampen kannst Du die Lichtfarbe auf die Wagenfarbe abstimmen. Xenon-Scheinwerfer benötigen hingegen sogenannte Gasentladungslampen, zum Beispiel vom Typ D1S oder D2S. Deren Licht ist bei geringerem Energiebedarf sehr hell. Im Vergleich zu Halogenlampen kosten sie etwas mehr, haben dafür allerdings auch auch eine deutlich höhere Lebensdauer.