1. Höherer Komfort mit Bewegungsmeldern und Dämmerungssensoren
Eine gute Ausleuchtung von Gartenwegen, Einfahrten und Höfen gehört zu den zentralen Aufgaben von Gartenlampen beziehungsweise Au?enleuchten. So sorgen Infrarot-Sensoren dafür, dass die Leuchten automatisch ein- und ausgeschaltet werden. Damit sparst Du gleichzeitig Energie. Mit Bewegungsmeldern ist au?erdem eine bessere Abschreckung von Einbrechern möglich. Ein bekannter Hersteller in diesem Bereich ist Steinel. Die Firma ist auf die Lichtsteuerung durch Sensortechnik spezialisiert. Für die ?berwachung gro?er Grundstücke kommt beispielsweise der Infrarot-Bewegungsmelder IS 180-2 infrage. Er hat einen Erfassungswinkel von 180 und eine Reichweite von 12m.
2. LEDAu?enleuchten helfen, Stromkosten dauerhaft zu senken
Zusätzlich sorgen Dämmerungsschalter für eine automatische Beleuchtung bei Nacht. Hier hat Steinel das Modell NightMatic 2000 im Sortiment. Wird es während eines Gewitters schnell dunkel, schaltet sich die Au?enbeleuchtung automatisch an. Die Dämmerungsschwelle, ab der der Sensor reagiert, bestimmst Du selbst. Geeignet ist die Sensortechnik zur Steuerung von Beleuchtungsanlagen für Hausfronten, Grundstücke oder Schaufenster.
3. Gut für den Geldbeutel Energieeffiziente Solarleuchten im Garten
Die LED-Technologie ist längst bekannt für ihr riesiges Stromsparpotenzial. Mit den energieeffizienten Leuchtdioden reduzierst Du Deine jährlichen Stromkosten deutlich im Innen- und Au?enbereich. Die günstigen Eigenschaften im ?berblick
4. Zahlreiche Hersteller setzen auf intelligente Beleuchtungssysteme
Bei den Au?enleuchten sind LEDs mittlerweile Standard und haben die herkömmlichen Leuchtmittel weitgehend verdrängt. Häufig sind sie jedoch fest eingebaut, sodass sie im Defektfall nicht ausgetauscht werden können. Du musst dann die komplette Leuchte ersetzen.
Außenleuchten — Begriffe erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um Außenleuchten einfach erklärt.
Energieeffizienzklasse
Um Genaueres über den Energieverbrauch von Lampen zu erfahren, wurde von der EU die Energieverbrauchskennzeichnung eingeführt. Die effizientesten Geräte befinden sich in den Effizienzklassen A bis A. Hierbei gibt es teilweise erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Klassen. Die Energieverbrauchskennzeichnung auch bekannt als EU-Label oder Energie-Etikett hat seit ihrer Einführung im Jahr 1998 dazu beigetragen, die Energieeffizienz der gekennzeichneten Geräte wesentlich zu steigern.
Farbtemperatur
Ob eine LED-Gartenlampe warmes oder eher kühles Licht abgibt darüber gibt die Farbtemperatur genauere Auskunft. Mit anderen Worten Sie bestimmt die Farbigkeit des Lichts von gelblich-warm bis bläulich-kühl. Beschrieben wird sie mit der physikalischen Einheit Kelvin (K). Dabei unterscheidet man zwischen Warmwei? mit unter 3300K, Neutralwei? mit Werten zwischen 3300 und 5300K sowie Tageslichtwei? mit über 5300K.
Infrarot-Sensor
Im Bereich der Beleuchtung von Grundstücken kommen vor allem Bewegungsmelder zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen elektronischen Sensor, der Bewegungen erkennt und die Beleuchtung aktiviert. Bewegungsmelder arbeiten mit passiven Infrarot-Sensoren und reagieren auf Wärmestrahlung in der näheren Umgebung. Registriert ein Bewegungsmelder eine solche Wärmestrahlung, wandelt er sie in ein messbares elektrisches Signal um Das Licht wird eingeschaltet.
LED-Technologie
Die Erfindung der energieeffizienten LED-Technik geht auf das Jahr 1962 zurück. Aber für den Alltagsgebrauch sind diese Leuchtmittel erst seit Ende der 1990er-Jahre im Einsatz. Die Abkürzung LED bedeutet Lichtdiode oder Licht emittierende Diode. Experten gehen davon aus, dass die Technik bis zum Jahr 2020 den Beleuchtungsmarkt dominiert. Zu den wichtigsten Eigenschaften gehören ein geringer Energieverbrauch, eine hohe Lebensdauer und die minimale Erzeugung von Abwärme.
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