Wenn man Ozzy mag, mag man diese Scheibe vermutlich nicht besonders.Wenn man kein Ozzy mag, mag man diese Scheibe vermutlich auch nicht besonders.Potenzial ist da gewesen.Da ich Ozzy mag, hatte ich eigentlich erwartet,dass hier bei einigen Titeln mit etwas Humor Ozzys spezieller Stempel aufgedrückt wird, sprich mal richtig die Sau rauslassen.Mitnichten.Eher voller Ehrfurcht wurde an den Originalen wenig geändert.Dann kann man es auch bleiben lassen.Ein Sympathy fort he Devil im Kracherstil von Over the Mountain sollte ja nun nicht so schwer sein.Aber nein Schnarch. So eine Vorlage muss der selbsternannte prince of darkness einfach krachen lassen.Genauso wie Women. Statt ein Katalysator für Yoko Onos Ende, artig nachgeträllert.Eine Unterlassungsklage wäre noch das Wenigste was ich hier zu hoffen wagte.Das gleiche bei Good Times. Wer, wenn nicht Ozzy wäre geeigneter hier dumpf taumelnd den Eulenspiegel zu geben.I AM THE GOOD OF HELLFIRE. Weggelassen, ich fass es nicht.Die restlichen Nummern sind teils im Original schon nicht meins. Klingt interessant, würde Biolek an dieser Stelle sagen.
Es stimmt schon, was einer der Vorrezensenten geschrieben hat, wonach der Held der Rockgeschichte mehr rausholen hätte können. Insgesamt ist alles ein bisserl zu soft, aber manchmal blitzt Ozzys Stimme so richtig durch und gerade Workling Glass Hero ist mein großer Anspieltipp!