1984 In einer Zeit als der Extreme Metal noch in den Kinderschuhen steckte, Venom begonnen hatten Akzente zu setzen und Bands wie Destruction, Sodom oder Kreator langsam das Licht der Welt erblickten machte ein verrückter schwedischer Freak auf sich aufmerksam. Mit fiesen satanischen Botschaften, einem extrem verzerrten Gitarrensound und einer frostigen gröhlenden Stimme. Das ungefähr 30 minutenlange Debüt wird eingeleitet von dem düsteren rauschenden Intro "storm of damnation" gleich darauf wird folgt mit "Hades" der erste Kracher; "Reaper", "Necromansy", "sacrifice", "In conspiracy with satan", "Armageddon", "Raise the dead" und das abschließende Highlight "War" folgen. Die Musik ist schnell, aggressiv böse und wild. Es ist einfach der Wahnsinn wie die Gitarren sägen das Schlagzeug wummert und Quorthons Stimme bitterböse Botschaften verbreitet . Dieses und aber auch die beiden folgenden Alben haben die späteren Black Metal Bands aus Norwegen maßgeblich beeinflusst , zählen gar zu ihren wichtigsten Einflüssen überhaupt.Der Bathory Stil selber ist logischerweise stark von Venom beeinflusst, was man aus diesem Album anders noch als bei den beiden Nachfolgern stark heraushört. Bathory modifizierten den Grundstein den Venom gelegt hatten aber zu einer eigenständigen Form des Blackmetal, und legten ihrerseits eben so den Grundstein für den uns heute bekannten typischen Black Metal Sound. Ganz ähnlich wie das ein Jahr später Possessed mit "seven churches" beim Death Metal getan haben. Abschließend bleibt noch zu sagen das dieses Teil sowie auch die beiden BM Nachfolger "The Return" und "under the sign of the black mark" in keiner Black Metal Sammlung fehlen dürfen.